Sollte beim Starten einer virtuelle Maschine unter VirtualBox die Fehlermeldung erscheinen
"Kernel driver not installed (rc=-1908)", dann müsst Ihr nur einen Befehl ausführen:
- sudo /etc/init.d/vboxdrv setup
Einfach kurz warten und dann wieder VirtualBox starten (kein Neustart nötig). Sollte DKMS nicht gefunden werden, dann einfach diese zwei Formeln benutzen:
- sudo apt-get update
- sudo apt-get install dkms
Ich hatte das Problem nur bei Ubuntu, was nicht bedeuten muss, dass das Problem nur unter Ubuntu auftritt.
Welche Linux-Distribution 2014 für Anfänger? | Empfehlung
Auch 2014 werden wieder einige Linux ausprobieren und damit Ihr nicht die selben Fehler macht, wie ich selbst, hier eine kleine Empfehlung von mir.
Im letzten Beitrag wurde dazu eigentlich schon alles gesagt, auch gibt es eine Sammlung mit Anleitungen für Umsteiger aber 2014 ist ein besonders gutes Jahr um umzusteigen. Deshalb noch einmal kurz das wichtigste:
Am 8. April 2014 wird der Support für Windows XP eingestellt. Ein Grund für viele es mit Linux zu probieren aber welches soll es werden?
Ubuntu 14.04 soll am 17. April 2014 online gestellt werden (siehe hier). Diese Ubuntu-Version wird eine LTS-Version sein (Erklärung) und somit 60 Monate lang mit Aktualisierungen versorgt werden. Einmal installieren und bis zum April 2019 keine Gedanken machen.
Ubuntu 14.04 wird Ubuntu 13.10 sehr ähnlich sein, also wie oben im Bild. Der Aufbau gefällt vielen nicht und aus diesem Grund solltet Ihr euch auch Linux Mint 17 anschauen. Dieses wird ca. einen Monat nach Ubuntu 14.04 veröffentlicht werden. Es ist Windows XP sehr ähnlich und deshalb oft beliebter als Ubuntu bei den Einsteigern.
Alles weitere wurde bereits in den verlinkten Beiträge behandelt. Solltet Ihr Interesse haben, dann schaut dort mal rein. Wer Fragen hat, der kann diese auch gerne stellen.
Im letzten Beitrag wurde dazu eigentlich schon alles gesagt, auch gibt es eine Sammlung mit Anleitungen für Umsteiger aber 2014 ist ein besonders gutes Jahr um umzusteigen. Deshalb noch einmal kurz das wichtigste:
Am 8. April 2014 wird der Support für Windows XP eingestellt. Ein Grund für viele es mit Linux zu probieren aber welches soll es werden?
Ubuntu 14.04 soll am 17. April 2014 online gestellt werden (siehe hier). Diese Ubuntu-Version wird eine LTS-Version sein (Erklärung) und somit 60 Monate lang mit Aktualisierungen versorgt werden. Einmal installieren und bis zum April 2019 keine Gedanken machen.
![]() |
| Ubuntu 13.10 Desktop |
![]() |
| Linux Mint 16 Desktop |
Ein Jahr lang Linux | Erfahrungen
Ich nutze Linux jetzt ein Jahr lang und hier mein letzter Bericht zu meinem Umstieg!
Begonnen hat alles mit Ubuntu 12.10, dann hatte ich Ubuntu 13.04 und haben nebenbei diesen Blog hier gestartet. Der eigentliche Grund ist heute noch der selbe - Linux Support im deutschen Sprachraum!
Es war zu Beginn schrecklich und der Support selten freundlich/hilfsbereit. Das hat sich bis heute nicht geändert aber auch hier gibt es einige Ausnahmen. Computerbase.de um ein Beispiel zu nennen. Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung aber jeder kann sich selbst ein Bild machen.
2013 habe ich Windows 7 genutzt und dank Windows 8 bin ich überhaupt auf die Idee gekommen Ubuntu zu probieren. Das größte Problem selbst ist die Hilfestellung. Wer einmal das eigentliche System verstanden hat, der vergisst schnell, wie ein Windows-Umsteiger denkt.
Nach Ubuntu 13.04 habe ich einige Linux-Distributionen ausprobiert und bin dann zu Linux Mint 15 gekommen. Linux Mint 16 war dann noch einmal ein riesen Sprung nach vorne!
Auf den ersten Blick würde auch jeder Windows-Umsteiger wissen, wo er hin müsste, um das zu starten/öffnen, was er eigentlich haben möchte. Es ist sehr schnell und klug aufgebaut. Dazu braucht Ihr hier vieles nicht nachrüsten, was bei Ubuntu nötig wäre (z.B. MP3 codec, Flash Player, usw. usf.)
Wer Linux mal ausprobieren möchte, der sollte auf jeden Fall zuerst zu Linux Mint greifen.
Für alle, die mit dem Gedanken spielen: Linux-Einführung
Ich bin weiterhin kein Profi aber in diesem Jahr habe ich einigen Leuten Linux Mint installiert. Gerade die Leute, die Ihren Rechner nur nutzen möchten, die werden nach der Installation keine Probleme mehr haben. Die meisten Probleme liefern die Hersteller selbst. Einige Hersteller geben Linux keine Beachtung, auch wenn sie es selbst nutzen. Das ist heute meist kein Problem mehr, wie es noch vor 2 bis 3 Jahren der Fall war. Kies oder ITunes gibt es bis heute nicht für Linux. Drucker funktionieren nicht, weil die Hersteller keine Treiber für Linux bereitstellen. Wer sich etwas damit beschäftigt, der weiß "in Zukunft Brother Produkte kaufen", dann gibt es auch keine Probleme.
Alles das wird im oberen Link etwas genauer erklärt und nun zu mir selbst:
Windows 7 habe ich auf meinem Rechner neben Linux Mint 16 installiert. Ich nutze es so gut wie nie, weil es keinen Grund gibt aber sollte es mal nötig sein, dann kann ich immer darauf zugreifen.
Ist also für mich nur eine "Versicherung", wenn es mal nötig sein sollte. ATI bzw. AMD ist auch rausgeflogen, weil ich hier immer Probleme hatte bzw. Nvidia im Linux-Bereich aktiver ist. Das wird bei vielen nicht nötig sein aber solche Firmen bekommen kein Geld mehr von mir.
Positiv
+ Nach der Installation wurde alles erkannt, keine weiteren Treiber nötig
+ Mit proprietärern Grafiktreibern "fliegt" das System
+ Kein Antivirus nötig
+ Nach einem halben Jahr so schnell wie am ersten Tag nach der Installation
+ Unglaublich stabil und somit auch kein Datenverlust
+ Es kann fast alles angepasst werden
+ Keine Kosten für Brennprogramme, Antivirenschutz oder andere (System auch kostenlos)
+ Installiere ich etwas, dann bekomme ich keine Werbung dazu
+ Update installiert Updates für alles (System und Software)
Negativ
- Treiber für bestimmte Hardware nicht verfügbar
- Hardware welche mit bestimmter Software gebunden ist (gibt es für Linux selten)
- Gamer haben nur eine kleine Auswahl an Spielen
- Große Software oft nur für Windows & Mac (meist nur ein Problem für Firmen)
Ob jetzt Windows 9 die eigentliche Update für Windows 7 sein wird - völlig egal!
Mit Linux bin ich frei. Ich kann alles so anpassen, wie ich es gerne hätte. Bekomme Updates, benötige keine extra Software, muss mir Firefox nicht erst nachinstallieren, da es schon drauf ist und das System läuft sehr stabil. Ein weiterer Pluspunkt ist die Hardware selbst, denn habt Ihr die richtige Hardware, dann läuft es meist besser als unter Windows. Mein Asus WLAN-Stick um ein Beispiel zu nennen. Unter Windows musste ich die Treiber herunterladen, installieren und dann gab es beim 5 GHz-Band Probleme. Unter Linux Mint 16 war keine Installation nötig und das 5 GHz-Band ist besser als das 2.4 GHz-Band unter Windows.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, nur noch ein Punkt für alle, die Linux probieren möchten: Gibt Linux eine Chance! Nutzt es 3-5 Tage und denkt nicht immer gleich schlecht darüber, wenn zu Beginn nicht gleich alles funktioniert. Habt Ihr keinen Sound, dann liegt es oft an den Einstellung (siehe hier) und nicht am System selbst.
Begonnen hat alles mit Ubuntu 12.10, dann hatte ich Ubuntu 13.04 und haben nebenbei diesen Blog hier gestartet. Der eigentliche Grund ist heute noch der selbe - Linux Support im deutschen Sprachraum!
![]() |
| Ubuntu 12.04.4 LTE Desktop |
2013 habe ich Windows 7 genutzt und dank Windows 8 bin ich überhaupt auf die Idee gekommen Ubuntu zu probieren. Das größte Problem selbst ist die Hilfestellung. Wer einmal das eigentliche System verstanden hat, der vergisst schnell, wie ein Windows-Umsteiger denkt.
Nach Ubuntu 13.04 habe ich einige Linux-Distributionen ausprobiert und bin dann zu Linux Mint 15 gekommen. Linux Mint 16 war dann noch einmal ein riesen Sprung nach vorne!
![]() |
| Linux Mint 16 Desktop |
Wer Linux mal ausprobieren möchte, der sollte auf jeden Fall zuerst zu Linux Mint greifen.
Für alle, die mit dem Gedanken spielen: Linux-Einführung
Ich bin weiterhin kein Profi aber in diesem Jahr habe ich einigen Leuten Linux Mint installiert. Gerade die Leute, die Ihren Rechner nur nutzen möchten, die werden nach der Installation keine Probleme mehr haben. Die meisten Probleme liefern die Hersteller selbst. Einige Hersteller geben Linux keine Beachtung, auch wenn sie es selbst nutzen. Das ist heute meist kein Problem mehr, wie es noch vor 2 bis 3 Jahren der Fall war. Kies oder ITunes gibt es bis heute nicht für Linux. Drucker funktionieren nicht, weil die Hersteller keine Treiber für Linux bereitstellen. Wer sich etwas damit beschäftigt, der weiß "in Zukunft Brother Produkte kaufen", dann gibt es auch keine Probleme.
Alles das wird im oberen Link etwas genauer erklärt und nun zu mir selbst:
Windows 7 habe ich auf meinem Rechner neben Linux Mint 16 installiert. Ich nutze es so gut wie nie, weil es keinen Grund gibt aber sollte es mal nötig sein, dann kann ich immer darauf zugreifen.
Ist also für mich nur eine "Versicherung", wenn es mal nötig sein sollte. ATI bzw. AMD ist auch rausgeflogen, weil ich hier immer Probleme hatte bzw. Nvidia im Linux-Bereich aktiver ist. Das wird bei vielen nicht nötig sein aber solche Firmen bekommen kein Geld mehr von mir.
Positiv
+ Nach der Installation wurde alles erkannt, keine weiteren Treiber nötig
+ Mit proprietärern Grafiktreibern "fliegt" das System
+ Kein Antivirus nötig
+ Nach einem halben Jahr so schnell wie am ersten Tag nach der Installation
+ Unglaublich stabil und somit auch kein Datenverlust
+ Es kann fast alles angepasst werden
+ Keine Kosten für Brennprogramme, Antivirenschutz oder andere (System auch kostenlos)
+ Installiere ich etwas, dann bekomme ich keine Werbung dazu
+ Update installiert Updates für alles (System und Software)
Negativ
- Treiber für bestimmte Hardware nicht verfügbar
- Hardware welche mit bestimmter Software gebunden ist (gibt es für Linux selten)
- Gamer haben nur eine kleine Auswahl an Spielen
- Große Software oft nur für Windows & Mac (meist nur ein Problem für Firmen)
Ob jetzt Windows 9 die eigentliche Update für Windows 7 sein wird - völlig egal!
Mit Linux bin ich frei. Ich kann alles so anpassen, wie ich es gerne hätte. Bekomme Updates, benötige keine extra Software, muss mir Firefox nicht erst nachinstallieren, da es schon drauf ist und das System läuft sehr stabil. Ein weiterer Pluspunkt ist die Hardware selbst, denn habt Ihr die richtige Hardware, dann läuft es meist besser als unter Windows. Mein Asus WLAN-Stick um ein Beispiel zu nennen. Unter Windows musste ich die Treiber herunterladen, installieren und dann gab es beim 5 GHz-Band Probleme. Unter Linux Mint 16 war keine Installation nötig und das 5 GHz-Band ist besser als das 2.4 GHz-Band unter Windows.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, nur noch ein Punkt für alle, die Linux probieren möchten: Gibt Linux eine Chance! Nutzt es 3-5 Tage und denkt nicht immer gleich schlecht darüber, wenn zu Beginn nicht gleich alles funktioniert. Habt Ihr keinen Sound, dann liegt es oft an den Einstellung (siehe hier) und nicht am System selbst.
Update über SSH-Verbindung | RaspBMC
Tutorials & Anleitungen für das Raspberry Pi [Model B - Rev. 2.0]
Wenn Ihr eine SSH-Verbindung mit RaspBMC aufgebaut habt (Anleitung), dann könnt Ihr gleich darüber eine Update durchführen. Dazu sind nur zwei Befehle notwendig:
Befehl 1: sudo apt-get update
Befehl 2: sudo apt get upgrade
Nach dem zweiten Befehl müsst Ihr eure Eingabe noch einmal mit einem Y (3) bestätigen (einfach Y eingeben und Entertaste drücken).
Damit die Befehle übernommen werden: sudo reboot
Dies führt zu einem Neustart von RaspBMC!
Für weitere Anleitung, bitte die Blogsuche verwenden und nach RaspBMC suchen.
Wenn Ihr eine SSH-Verbindung mit RaspBMC aufgebaut habt (Anleitung), dann könnt Ihr gleich darüber eine Update durchführen. Dazu sind nur zwei Befehle notwendig:
Befehl 1: sudo apt-get update
Befehl 2: sudo apt get upgrade
Nach dem zweiten Befehl müsst Ihr eure Eingabe noch einmal mit einem Y (3) bestätigen (einfach Y eingeben und Entertaste drücken).
Damit die Befehle übernommen werden: sudo reboot
Dies führt zu einem Neustart von RaspBMC!
Für weitere Anleitung, bitte die Blogsuche verwenden und nach RaspBMC suchen.
SSH-Verbindung mit RaspBMC herstellen | Anleitung
Tutorials & Anleitungen für das Raspberry Pi [Model B - Rev. 2.0]
Hier will ich euch zeigen, wie Ihr eine SSH-Verbindung mit RaspBMC herstellen könnt. Dazu benötigen wir erst einmal die IP-Adresse von unserem Raspberry.
System -> Systeminfo
Netzwerk -> IP-Adresse
Nun starten wir das Terminal und geben ein:
ssh IP -l Benutzername -> in meinem Fall: ssh 192.168.1.190 -l pi
Benutzername: pi
Passwort: raspberry
Dann werden wir nach dem Passwort gefragt, welches von Werk aus raspberry lautet (ja, auch wenn es RaspBMC ist).
Schon wären wir per SSH verbunden.
Bei der erste Verbindung müsst Ihr kurz warten.
Euer Land auswählen (wegen der Sprache bzw. dem Tastaturlayout).
Kontinent auswählen (wegen der Zeitzone).
Die Hauptstadt und schon wären wir fertig! Diese Abfrage wird euch in Zukunft nicht mehr nerven ;)
Natürlich ist es nur möglich, wenn der Rechner sich im selben Netzwerk wie unser RaspBMC befindet!
Für weitere Anleitung bitte die Blogsuche verwenden und nach RaspBMC suchen.
Hier will ich euch zeigen, wie Ihr eine SSH-Verbindung mit RaspBMC herstellen könnt. Dazu benötigen wir erst einmal die IP-Adresse von unserem Raspberry.
System -> Systeminfo
Netzwerk -> IP-Adresse
Nun starten wir das Terminal und geben ein:
ssh IP -l Benutzername -> in meinem Fall: ssh 192.168.1.190 -l pi
Benutzername: pi
Passwort: raspberry
Dann werden wir nach dem Passwort gefragt, welches von Werk aus raspberry lautet (ja, auch wenn es RaspBMC ist).
Schon wären wir per SSH verbunden.
Bei der erste Verbindung müsst Ihr kurz warten.
Euer Land auswählen (wegen der Sprache bzw. dem Tastaturlayout).
Kontinent auswählen (wegen der Zeitzone).
Die Hauptstadt und schon wären wir fertig! Diese Abfrage wird euch in Zukunft nicht mehr nerven ;)
Natürlich ist es nur möglich, wenn der Rechner sich im selben Netzwerk wie unser RaspBMC befindet!
Für weitere Anleitung bitte die Blogsuche verwenden und nach RaspBMC suchen.
RaspBMC installieren | Anleitung
Tutorials & Anleitungen für das Raspberry Pi [Model B - Rev. 2.0]
Anleitung: Wie installiere ich XBMC auf dem Raspberry PI?
Ihr müsst euch diese Anleitung anschauen: RaspBMC installieren
Hier erfahrt Ihr, wie Ihr eure Speicherkarte vorbereiten müsst. Ein Dual-Boot ist auch möglich (Anleitung).
Ich persönlich nutze auf einer Speicherkarte Raspbian und RaspBMC. Dazu verwende ich eine 8GB Speicherkarte (Empfehlung). Nach der Installation habt Ihr die freie Wahl:
Einfach auswählen, was gestartet werden soll.
Das wäre auch schon alles zur Installation von XBMC auf dem Raspberry PI.
Für mehr bitte die Übersicht verwenden oder bei der Blogsuche nach RaspBMC suchen.
Anleitung: Wie installiere ich XBMC auf dem Raspberry PI?
Ihr müsst euch diese Anleitung anschauen: RaspBMC installieren
Hier erfahrt Ihr, wie Ihr eure Speicherkarte vorbereiten müsst. Ein Dual-Boot ist auch möglich (Anleitung).
Ich persönlich nutze auf einer Speicherkarte Raspbian und RaspBMC. Dazu verwende ich eine 8GB Speicherkarte (Empfehlung). Nach der Installation habt Ihr die freie Wahl:
Einfach auswählen, was gestartet werden soll.
Das wäre auch schon alles zur Installation von XBMC auf dem Raspberry PI.
Für mehr bitte die Übersicht verwenden oder bei der Blogsuche nach RaspBMC suchen.
Router-Empfehlung für OpenWrt & DD-WRT | 2014
Ich habe es bereits bei der Anleitung angesprochen aber auf Wunsch hier noch einmal ein extra Beitrag dazu. Welchen Router für OpenWrt/DD-WRT?
Bei der Anleitung habe ich den TL-WR741ND Router von TP-Link verwendet.
Nicht wirklich stark aber dafür bekommt Ihr den für rund 20€. Für mein eigentliches Ziel ist das aber mehr als genug. Ich wollte mit OpenWrt einen Repeater daraus bauen. Ging ohne Probleme aber will ich den Router weiter ausbauen, dann funktioniert das nicht, da von den 4MB Flash-Speicher 97% nach der Installation belegt werden.
Vergleiche ich jetzt diesen Router mit meinem eigentlichen Router, dann sprechen wir hier vom 5-fachen Preis. Dafür habe ich aber auch 600 MHz, 256 MB RAM und 32 MB Flash-Speicher (wäre der Asus RT-66U). Diese drei Angaben sind für uns der erste Punkt, welchen wir uns anschauen. Bedenkt dabei, dass das letzte Beispiel eher Champions League ist und die Meisten gar nicht so viel Leistung benötigen.
Geht auf die Homepage von OpenWrt. Unter Supported Devices, dann bei der Liste unter Supported Hardware den Hersteller auswählen. Wir erhalten eine Tabelle und hier schauen wir, welcher Router besonders gute Werte hat.
Das wäre jetzt nur für TP-Link Router. Wollt Ihr einen Router einfach nutzen, dann reichen 4MB Flash-Speicher aus (mittlere Spalte). Erweiterungen wie Tor oder OpenVPN sollten 8MB Flash-Speicher mitbringen.
In der Liste ist klar zu erkennen, welche Router besonders stark sind. Diese schauen wir uns einmal genauer an:
TL-WDR3500, TL-WDR3600, TL-WDR4300 und TL-WDR4310 wären momentan die stärksten Router von TP-Link mit OpenWrt-Unterstützung.
Würdet Ihr die Werte jetzt mit anderen Herstellern vergleichen, dann würdet Ihr ganz schnell verstehen, wieso TP-Link so beliebt ist. Andere Hersteller bieten weniger Leistung an aber verlangen teilweise das doppelte, wenn es um den Preis geht.
Auf der anderen Seite haben wir weitere Angaben zum Router. Ich benötige nur einen USB-Port, somit kann ich jeden dieser vier nehmen. 2.4 GHz und 5 GHz Band wird von allen unterstützt, somit habe ich weiterhin die freie Wahl.
Ich will bei Bedarf die Antennen wechseln können und das ist auch bei allen vier möglich somit gehe ich zum Preisvergleich:
TL-WDR3500 ~ 42€
TL-WDR3600 ~ 55€
TL-WDR4300 ~ 59€
TL-WDR4310 ~ unbekannt
Der letzte Test wäre die Hardware-Version. Oft bietet der Hersteller mehrere Hardware-Versionen vom Router an. Dies erkennt Ihr meist am V1, V2, usw. usf.
Der TL-WDR3500 wäre in diesem Fall meine Wahl, deshalb wähle ich diesen aus und bekomme eine genaue Übersicht:
Hier gebe es nur eine Version und zwar 1.0! Beim Kauf kann ich nichts mehr falsch machen.
TP-Link TL-WDR3500 V.1.0 für 42€
- 2 GHz & 5 GHz werden unterstützt
- zwei Antennen, welche gewechselt werden können
- 8MB Flash-Speicher
- einen USB-Port für externe Laufwerke oder Drucker
Was ich jetzt noch überprüfen könnte, wäre die Tabelle unter Work In Progress. Hier werden die neuen Router aufgelistet, welche bald OpenWrt-fähig sein werden. Bei TP-Link wäre das:
TL-MR12U, TL-MR13U, TL-WR720N und TL-WR841ND wären nicht stärker. Der TL-WDR7500 und der AC1750 wären bei der CPU rund 15% stärker. Beim TL-WDR4900 könnten wir hier von einer deutlichen Steigerung sprechen aber dafür müsste ich beim selben Händler genau die doppelte Summe hinlegen. Dazu kommt noch die Wartezeit, da OpenWrt hier in Arbeit ist.
Buffalo hätte auch gute Router aber dafür müsste ich auch mehr zahlen, was eigentlich nicht nötig ist. Da sich die Preise ändern und es immer mehr Router auf dem Markt gibt, gibt es keine eigentliche Empfehlung von mir! Ihr solltet jetzt aber verstehen, wie Ihr den besten Router für euch aussuchen könnt.
Wer jetzt DD-WRT nutzen möchte, der schaut trotzdem erst bei OpenWrt, weil wir hier eine schöne Übersicht haben. Am Ende geht Ihr auf die Homepage von DD-WRT, auf Router Database und dort gibt Ihr die Bezeichnung an:
Unter Supported finden wir ein no, somit keine DD-WRT-Unterstützung für den WDR3500.
Der 13€ teurere WDR3600 wird unterstützt.
Wählt Ihr diesen an, dann habt Ihr hier auch eine Übersicht. Hier müsst Ihr dann aber auch wieder aufpassen, da es um den TP-Link TL-WDR3600 V1.X geht. TP-Link könnte jetzt einen TP-Link TL-WDR3600 V2.X anbieten und dieser wird momentan nicht einmal aufgeführt.
Das Beste wäre natürlich, wenn euer Router DD-WRT und OpenWrt fähig wäre, da Ihr dann immer die freie Wahl habt. Wer sowieso nur OpenWrt haben möchte, der könnte mit dem WDR3500 rund 13€ sparen. Wollt Ihr DD-WRT, dann müsst Ihr mehr zahlen, da WDR3500 von DD-WRT nicht unterstützt wird.
Wenn Ihr nicht wisst, ob Ihr DD-WRT oder OpenWrt nutzen sollt, dann schaut euch einfach mal diese beiden Anleitungen an:
- OpenWrt installieren (flashen) | Anleitung
- DD-WRT installieren (flashen) | Anleitung
Unter OpenWrt habt Ihr mehr Möglichkeiten aber die Installation ist oft etwas aufwendiger, gerade wenn Ihr die trunk Version herunterladen müsst.
Um noch Versandkosten zu sparen, hier noch einmal der Hinweis für alle, die Ihre WLAN-Reichweite deutlich steigern möchten.
Viele Router werden mit 5dBi Rundstrahlantennen ausgeliefert. In der Regel reicht das aber wer für 5 bis 6 Euro mehr sich eine 8dBi Rundstrahlantenne mitbestellt, der kann die Leistung noch deutlich steigern. Es gibt Antennen für den indoor und outdoor Bereich. Ich bin mir nicht ganz sicher aber 12dBi wären glaube ich das Maximum (nach Gesetz), für den Innenbereich (indoor). Jetzt gibt es aber auch noch Antennen, welche mit RP-SMA-Verlängerung und Standfuß kommen. Diese können auch sehr sinnvoll sein nur achtet dabei, dass das Kabel möglichst kurz ist, die Antenne deutlich größer sein muss (bei 12dBi sprechen wir hier von ~40cm) und auf no-name Produkte (hier stimmen die Angaben oft nicht). Es gibt auch Antennen für 2.4 GHz und 5 GHz Bereich.
Bei der Anleitung habe ich den TL-WR741ND Router von TP-Link verwendet.
Nicht wirklich stark aber dafür bekommt Ihr den für rund 20€. Für mein eigentliches Ziel ist das aber mehr als genug. Ich wollte mit OpenWrt einen Repeater daraus bauen. Ging ohne Probleme aber will ich den Router weiter ausbauen, dann funktioniert das nicht, da von den 4MB Flash-Speicher 97% nach der Installation belegt werden.
Vergleiche ich jetzt diesen Router mit meinem eigentlichen Router, dann sprechen wir hier vom 5-fachen Preis. Dafür habe ich aber auch 600 MHz, 256 MB RAM und 32 MB Flash-Speicher (wäre der Asus RT-66U). Diese drei Angaben sind für uns der erste Punkt, welchen wir uns anschauen. Bedenkt dabei, dass das letzte Beispiel eher Champions League ist und die Meisten gar nicht so viel Leistung benötigen.
Geht auf die Homepage von OpenWrt. Unter Supported Devices, dann bei der Liste unter Supported Hardware den Hersteller auswählen. Wir erhalten eine Tabelle und hier schauen wir, welcher Router besonders gute Werte hat.
Das wäre jetzt nur für TP-Link Router. Wollt Ihr einen Router einfach nutzen, dann reichen 4MB Flash-Speicher aus (mittlere Spalte). Erweiterungen wie Tor oder OpenVPN sollten 8MB Flash-Speicher mitbringen.
In der Liste ist klar zu erkennen, welche Router besonders stark sind. Diese schauen wir uns einmal genauer an:
TL-WDR3500, TL-WDR3600, TL-WDR4300 und TL-WDR4310 wären momentan die stärksten Router von TP-Link mit OpenWrt-Unterstützung.
Würdet Ihr die Werte jetzt mit anderen Herstellern vergleichen, dann würdet Ihr ganz schnell verstehen, wieso TP-Link so beliebt ist. Andere Hersteller bieten weniger Leistung an aber verlangen teilweise das doppelte, wenn es um den Preis geht.
Auf der anderen Seite haben wir weitere Angaben zum Router. Ich benötige nur einen USB-Port, somit kann ich jeden dieser vier nehmen. 2.4 GHz und 5 GHz Band wird von allen unterstützt, somit habe ich weiterhin die freie Wahl.
Ich will bei Bedarf die Antennen wechseln können und das ist auch bei allen vier möglich somit gehe ich zum Preisvergleich:
TL-WDR3500 ~ 42€
TL-WDR3600 ~ 55€
TL-WDR4300 ~ 59€
TL-WDR4310 ~ unbekannt
Der letzte Test wäre die Hardware-Version. Oft bietet der Hersteller mehrere Hardware-Versionen vom Router an. Dies erkennt Ihr meist am V1, V2, usw. usf.
Der TL-WDR3500 wäre in diesem Fall meine Wahl, deshalb wähle ich diesen aus und bekomme eine genaue Übersicht:
Hier gebe es nur eine Version und zwar 1.0! Beim Kauf kann ich nichts mehr falsch machen.
TP-Link TL-WDR3500 V.1.0 für 42€
- 2 GHz & 5 GHz werden unterstützt
- zwei Antennen, welche gewechselt werden können
- 8MB Flash-Speicher
- einen USB-Port für externe Laufwerke oder Drucker
Was ich jetzt noch überprüfen könnte, wäre die Tabelle unter Work In Progress. Hier werden die neuen Router aufgelistet, welche bald OpenWrt-fähig sein werden. Bei TP-Link wäre das:
TL-MR12U, TL-MR13U, TL-WR720N und TL-WR841ND wären nicht stärker. Der TL-WDR7500 und der AC1750 wären bei der CPU rund 15% stärker. Beim TL-WDR4900 könnten wir hier von einer deutlichen Steigerung sprechen aber dafür müsste ich beim selben Händler genau die doppelte Summe hinlegen. Dazu kommt noch die Wartezeit, da OpenWrt hier in Arbeit ist.
Buffalo hätte auch gute Router aber dafür müsste ich auch mehr zahlen, was eigentlich nicht nötig ist. Da sich die Preise ändern und es immer mehr Router auf dem Markt gibt, gibt es keine eigentliche Empfehlung von mir! Ihr solltet jetzt aber verstehen, wie Ihr den besten Router für euch aussuchen könnt.
Wer jetzt DD-WRT nutzen möchte, der schaut trotzdem erst bei OpenWrt, weil wir hier eine schöne Übersicht haben. Am Ende geht Ihr auf die Homepage von DD-WRT, auf Router Database und dort gibt Ihr die Bezeichnung an:
Unter Supported finden wir ein no, somit keine DD-WRT-Unterstützung für den WDR3500.
Der 13€ teurere WDR3600 wird unterstützt.
Wählt Ihr diesen an, dann habt Ihr hier auch eine Übersicht. Hier müsst Ihr dann aber auch wieder aufpassen, da es um den TP-Link TL-WDR3600 V1.X geht. TP-Link könnte jetzt einen TP-Link TL-WDR3600 V2.X anbieten und dieser wird momentan nicht einmal aufgeführt.
Das Beste wäre natürlich, wenn euer Router DD-WRT und OpenWrt fähig wäre, da Ihr dann immer die freie Wahl habt. Wer sowieso nur OpenWrt haben möchte, der könnte mit dem WDR3500 rund 13€ sparen. Wollt Ihr DD-WRT, dann müsst Ihr mehr zahlen, da WDR3500 von DD-WRT nicht unterstützt wird.
Wenn Ihr nicht wisst, ob Ihr DD-WRT oder OpenWrt nutzen sollt, dann schaut euch einfach mal diese beiden Anleitungen an:
- OpenWrt installieren (flashen) | Anleitung
- DD-WRT installieren (flashen) | Anleitung
Unter OpenWrt habt Ihr mehr Möglichkeiten aber die Installation ist oft etwas aufwendiger, gerade wenn Ihr die trunk Version herunterladen müsst.
Um noch Versandkosten zu sparen, hier noch einmal der Hinweis für alle, die Ihre WLAN-Reichweite deutlich steigern möchten.
Viele Router werden mit 5dBi Rundstrahlantennen ausgeliefert. In der Regel reicht das aber wer für 5 bis 6 Euro mehr sich eine 8dBi Rundstrahlantenne mitbestellt, der kann die Leistung noch deutlich steigern. Es gibt Antennen für den indoor und outdoor Bereich. Ich bin mir nicht ganz sicher aber 12dBi wären glaube ich das Maximum (nach Gesetz), für den Innenbereich (indoor). Jetzt gibt es aber auch noch Antennen, welche mit RP-SMA-Verlängerung und Standfuß kommen. Diese können auch sehr sinnvoll sein nur achtet dabei, dass das Kabel möglichst kurz ist, die Antenne deutlich größer sein muss (bei 12dBi sprechen wir hier von ~40cm) und auf no-name Produkte (hier stimmen die Angaben oft nicht). Es gibt auch Antennen für 2.4 GHz und 5 GHz Bereich.
الاشتراك في:
الرسائل (Atom)



























